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2017

 


PHANTASIEN

Malerei Druckgrafik Collagen Zeichnungen Objekte

SABINE GUMNITZ

20.05. – 01.07.2017

 

 

Eröffnung am Freitag, den 19.05.2017, 19.30 Uhr

Einführung Heinz Weißflog, Autor

Musik Alejandro León Pellegrin [Voc./Git.]

 

Künstlerinnengespräch am Samstag, den 17.06.2017, 12.00 Uhr

 

SALONABEND Vortrag Prof. Dr. Manfred Zumpe „Aus dem Leben eines Dresdner Architekten“

Dienstag, den 23.05.2017, 19.00 Uhr

 

Einladung Sabine Gumnitz als PDF

 

Porträt Sabine GumnitzMargarita Pellegrin gewidmet 2016 TiefdruckErntekönig 2014 Collage 42 x 30 cm

 

 

 

 

 

 

Sabine Gumnitz wird dieses Jahr ihren 65. Geburtstag feiern und damit auch fast fünf Jahrzehnte kontinuirliche Präsenz eigenen künstlerischen Wirkens in Dresden und darüber hinaus.

Geboren 1952 in Dresden, studierte sie nach der Ausbildung zur Porzellanmalerin an der Meißner Porzellanmanufaktur von 1974 bis 1979 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden Malerei und Grafik. Die Professoren Kettner, Jokusch und Bondzin waren ihre Lehrer. Seit 1980 lebt und arbeitet sie als freiberufliche Künstlerin in Dresden. Zahlreiche Workshops und Studienreisen führten sie in verschiedenste Regionen Deutschlands und Länder Europas.

Es ist die ‚PHANTASIE‘, die sie treibt und intuitiv spielen lässt auf der Klaviatur der künstlerischen Medien der Malerei, Druckgrafik, Collage und Zeichnung bis hin zum Objekt. Das Leben in seiner bunten Vielfalt sind die Themen ihrer Kunst.  Insbesondere eine kindlich anmutende Empfindsamkeit und Sinnlichkeit, oft gepaart mit einem hintergründigen Humor, bestimmen ihre Herangehensweise einer bildkünstlerischen Umsetzung und führen sie zu einfachen und dabei mitunter verblüffenden Bildfindungen von jener besonderen Ausstrahlung – weg von der visuellen Normierung hin zu Leichtigkeit und Dichte. Insbesondere die Collage ist eines ihrer wichtigsten Terrains künstlerischen Ausdrucks.

„In ihren Collagen, in denen sie auch malerisch eingreift, waltet eine absichtslose Eleganz und Innigkeit.“ … „So flüchtig wie das Material auch ist, es gewinnt unter ihren Händen an Lebendigkeit und Seele, wie etwas Organisches“ … „Aus Tapetenpapieren, Bütten sowie Seidenpapieren, vergilbte Blätter, Blüten und Gemischtwarenmaterial schneidet und kombiniert sie ihre Formen und entwickelt dabei eine besondere Leichtigkeit von Figur und Gegenstand …die durch die Poesie … überzeugen.“ [Heinz Weißflog]