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2021


Die galerie drei ist wieder geöffnet! Natürlich halten wir uns an die geltenden Corona-Hygieneschutzregeln. Bitte tragen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz. Allen Freundinnen und Freunden der Galerie danken wir sehr herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Verbundenheit!


Während des Ausstellungsaufbaus SWUUSH! verstarb unsere geschätze Kollegin Karin Kopka-Musch nach schwerer Krankheit. Wir sind voller Trauer und dankbar für die intensiven Begegnungen. Wenn Sie teilhaben möchten an der Verbindung mit Karin Kopka-Musch, besuchen Sie hier online ihr Wirken und hier im Interview des Künstlerbundes Dresden.


SWUUSH!  Einladung SWUUSH!

Karin Kopka-Musch . Roswitha Josefine Pape . Amina Nour Yassine . Vera Schneider

Malerei |  Grafik | Fotografie | Video | Textil | Installation

03.06. – 10.07.2021

 

Finissage: 10.07.2021 19.00 Uhr

Laudatio: Nourani Dirani | Die Künstlerinnen sind anwesend.

Einladung als PDF

 

Karin Koppka Musch Farbe Rot Installation DetailPape | Mitsu I Holzschnitt auf Pergament | 2021Amina Nour Yassine | this water is salty Vera Schneider | 2020 | Aquarealismus | 40x30 cm

 

 

 

Karin Kopka MuschRoswitha Josefine PapeAmina Nour YassineVera Schneider

 

 

Statements

Karin Kopka-Musch

 

20.2.2021 ROT Terpsichore, die Muse des Tanzes:

Tanzsätze aus der Sammlung Terpsichore von Michael Praetorius. Zum 450. Geburtstag des Komponisten 

1612 publizierte Michael Praetorius seine einzige Sammlung, die ausschließlich der instrumentalen Musik, der „Instrumenta Musica“, gewidmet ist. Eine Sammlung mit mehr als 300 Tanzsätzen, die zu Recht den Namen der Muse des Tanzes trägt: Terpsichore. Mit dieser abwechslungsreichen, stimmungsvollen und festlichen Musik wollen wir zum großen Jubiläum des Komponisten unsere besondere Konzertreihe in der Kaserne Pirna beginnen. Rot ist das festliche Farbthema dieses Konzerts. 

Leinen, Pigment, farbiges Licht, Flächen, Linien, Bewegung,Spur. Lauschen, übersetzen, ansetzen, dehnen und sehnen. Tief blicken und hoch heben. Dem Rot als Erscheinung und Klang Raum geben. (Karin Kopka-Musch)

Den Auftakt zu einer spartenübergreifenden Projektreihe unter dem Titel TEXTUREN bildete dieses Konzertereignis:

Am 15.03.2021 aufgezeichnet in der Kaserne Pirna und am 20.03.2021 gestreamt auf  YouTube, erlebbar für ein Publikum, das zuvor ein Ticket erworben hatte, ist ein Film entstanden, der die Performance der Hervorbringung des Musikerklingens und damit verbunden das gemeinsame Bespielen des Bühnenraums mit Karin Kopka-Muschs Kunstwerken zu ROT zeigt.

Renaissance-/Barocktänze. Textur. Feste. Von einem Fürsten geladen, lässt dieser die Gäste tanzen. Die Bewegungsabläufe sind kodiert und festgelegt. Zentralperspektivisch bestimmt einer die gesamte Performance des Abends. Es gab Paartänze, aber auch Reigen.

Alte Musik neu erklingen lassen, in einem Gebäude mit Vorgeschichte, welches nun eine neue Nutzung erfährt.

Die Möglichkeiten des Neuansetzens vor dem Hintergrund von Geschichtlichkeit. Was und wie leben wir? Welche Einigung, welches Übereinkommen stimmen wir untereinander ab?

Corona macht Livekonzerte unmöglich. Mindestabstände und Hygienepläne unabdingbar. Ein Tanz. Zwei Schritte vor, einer zurück.

 

Für ROT hat Karin Kopka-Musch mittels roter Expanderseilen Raumlinien auf die Bühne gebracht, die den Musiker*Innen die Verortung ihrer selbst erschwerten, Abstände thematisierten.

Während der Konzerteinspielung richteten sie ihre Bühne weiter ein. Es wurde immer roter. In assoziativen Setzungen öffnete Karin Kopka-Musch Gedankenräume. Rote Tücher als Teppiche, als Textilien, als Fahnen, als am Schlachthaken hängende, an den Rändern zerfetzte Zeugen von vermeintlichen Freiheitskämpfen und Revolutionen. Rüschen, Rosetten, geschlitzte Stoffe. Formeln und Formen. Texturen zahlreich gezeichnet auf Papier. Sicherheitsnadeln zur Fixierung. Prekär gefestigt an Fäden.

In der Galerie 3 (Dresdner Sezession 89 e.V.) wird die Konzertaufnahme gezeigt werden und Teile der Kunstwerke, die für dieses Projekt erarbeitet wurden, werden ausgestellt.

 

Roswitha Josefine Pape – Erläuterung zu den Bildern/Bilderliste

 

Meine Bilderliste ist chronologisch aufgeführt, so entstand 2020 im ersten Lockdown der Holzschnitt      „Häsin vor dem Wald“, dieser Holzschnitt thematisiert meine Angst vor dem Unbekannten und auch die notwendige Trennung von meiner großen Familie.

Der zweite Holzschnitt: „Kauf-nix-Tag“ stimmt hoffnungsvoll und begegnet dem Betrachter*in aus einer kreativen Perspektive. Die Stadt Heidelberg hat ein Video angekauft, in dem Video stelle ich meine beide Arbeiten im Atelier vor.

https://www.theaterheidelberg.de

Solo Fantastico-Solidaritätsaktion mit freien Künstler*innen

Weiter geht es mit „Die Wolken des Lukrez“, Holzschnitt auf Papier, positiv besetzt und dann untersuche ich mit der Performance“Tür zu“ die Auswirkungen des Lockdown auf kulturelle Institutionen. Ich trage einen Druckstock in den Händen, mit einem QR Code Scanner kann ich den Text „Tür zu“ lesen. Es klappt…….

In den Drucken (Holzschnitt auf Pergament) Mitsu I und Mitsu II konstruiere ich ein Miteinander unter Corona Regeln. Misu ist japanisch und bedeutet: gemütlich, versammeln, zusammenkommen. Mitsu ist in Japan in der Corona Zeit also im Augenblick verboten.

Text Me When You Get Home! – ist ein kleines Diptychon Linolschnitt, Übermalung. 

Nach dem Mord der Britin Sarah E. 2021

DO – ist eine Auswahl aus meinen Blättern zu Eva Hesse, Rosa Luxemburg und Hannah Arend

 

Armin Nour Yassine – A moon above the salt

 

Ein Mond über dem Salz
Wir sterben im Mondlicht
Erkennt ein Liebender am Strand unseren

Heiligen Gral?

Wir treiben dahin, vom Salz verkrustet auf dem Meer der Erinnerung

Und wir verschwenden unsere Körper, unsere Arme und Beine an die Fische.

 

Die Stimmen um mich her fragen mich: Wie können wir den Weg und das Ziel unserer Reise ändern? Warum jetzt? Und wohin?

Sie erhalten eine Antwort von meinen wunden Lippen

Wenn der Regen aus meinen Augen rinnt

Und (im letzten Moment) mein Geliebter

Mich anlächelt, weil wir dem Untergang entronnen sind.

 

„A moon above the salt” ist der Titel meines Projekts, durch das ich auf das Leiden der Geflüchteten auf ihrem gefährlichen Weg übers Meer aufmerksam machen will. Eine Flucht vor den Gräueln der Krieges und in der Hoffnung auf eine neue, bessere Zukunft. Geflüchtete verstehen die Flucht übers Meer als eine Rettungsweste. Aber sie wissen auch, dass sie mit ihr untergehen können. Trotzdem gehen sie in ihrem Schmerz diesen Weg der Hoffnung.

Die Ausstellung zeigt sieben Gemälde, von den Formaten 66 x 80 cm bis zu 40 x 33 cm und 15 kleine Arbeiten, von 10 x 5 cm bis zu 7,7 x 7.5 cm. Alle Bilder sind in alte Holzrahmen gefasst.

Eine runde Form stellt den alles verschlingenden Strudel des Meeres und die Boote mit Geflüchteten dar…

Das Gemälde auf einer Glasplatte befasst sich mit demselben Thema.

Bei der Umsetzung des Themas habe ich mich der Mixed Media Technik bedient, wobei dünne Gewebe, Papiere mit unterschiedlicher Stärke, Farben, Leim, Fasern, Nägel, Aquarellfarben, Acrylfarben und Glasfarben zur Anwendung kamen.

 

In den Bildern selbst versuche ich, die Gegensätze der Transparenz des Wassers zu der Intensität des Salzes und seiner Kruste zum Ausdruck zu bringen, verbunden mit der Schwere und Ernsthaftigkeit des Themas. Ich hoffe, dadurch die Stimmen der Menschen zu Gehör zu bringen, die in den Meeren der Welt auf der Flucht vor Tod und Verfolgung und in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft ums Leben gekommen sind.

 

Vera Schneider – über meine Arbeiten

 

Meine aktuelle Kunst ist seit vielen Jahren sowohl inhaltlich als auch formal von meiner Faszination für das Element Wasser geprägt (auch in Verbindung mit den drei anderen Elementen). Neben Arbeiten in Acryl-Mischtechnik sind (Unter-) Wasserfotografien, Gedichte/Texte, Klangstücke mit Wassergeräuschen und Objekte entstanden.

Die weiße Leinwand entspricht für mich einem offenen Meer mit seinen unendlichen Variationsmöglichkeiten. Aus dem Seinszustand heraus wird durch eine intuitive Herangehensweise eine Sprache formuliert, die das Erlebte malerisch transformiert. Vergleichbar mit Wasser, das annimmt was kommt und damit weiter fließt. Diese Transformation kann inspiriert sein von Begegnungen mit Menschen, persönlichen Bedürfnissen und Gefühlen, Träumen und bereits vorhandenen Bildern aus dem Innern sowie von der intellektuellen und künstlerischen Auseinandersetzung mit Themen aus dem Alltag. Formen und Farben verändern sich durch eine neue Sicht auf die Welt und neue Variationen werden entdeckt. Widerstände werden angenommen und umspült. Ziel ist es, im Fluss von Geben und Nehmen mit den Mitmenschen zu sein und sich dabei von Erwartungen zu befreien. Das Bild ergibt sich von selbst im Prozess der inhaltlichen und formalen Auseinandersetzung beim Annehmen und Finden. Die Bilder stellen somit einen schon vorhandenen Seinszustand dar als auch einen gesellschaftlichen Prozess, der die Offenheit für eine umfangreiche Welt mit ihren unendlichen Variationsmöglichkeiten transformiert und ausformuliert. Dieser Prozess bedeutet auch die größtmögliche Freiheit – sich im Ungeborenen geborgen zu fühlen und Unsichtbares punktuell sichtbar zu machen – sichtbar machen, wie es sich anfühlt in dieser Welt Mensch zu sein.

Auch das Element Wasser steht symbolisch für Freiheit – die darin besteht, ohne Wertung anzunehmen was kommt und damit (verändert und sich verändernd) weiter zu fließen.

Die Faszination für das Thema Wasser spiegelt sich auch formal in den Bildern wider. Durch Techniken des Farbe fließen lassens, schüttens, werfens, spritzens, schäumens, stehen lassens und schichtens wird die Eigenschaft des Elements auf den Bildern fixiert. Auch Unterwasserfotografien von unterschiedlichen Wasserzuständen sind z.T. in den Bildern collageartig integriert. Dabei geht es mir nicht um die konkrete Darstellung von Wasser, sondern vielmehr um die Darstellung von Zuständen, die Wasser haben kann und/oder im übertragenden Sinn von Zuständen innerer Befindlichkeiten.

In meinen Unterwasserfotografien, die ich seit fünf Jahren auf Kreta mache, beschäftige ich mich mit der Wirklichkeit und den vielfältigen Darstellungsmöglichkeiten von Wasser – reale Fotografien erscheinen als surreale Welten oder abstrakte Gebilde, die unterschiedliche Assoziationen hervorrufen.

Meine inhaltlichen Gedanken verarbeite ich auch in Texten/Gedichten, die ich in meine Kunstwerke integriere oder mit ihnen in Beziehung setze.

SWUUSH! entspricht in diesem Sinne einem Wasserschwall, der die Ursprungskraft, die Energie sowie das Fließen von Wasser impliziert und ein Synonym für meine Lebensideale darstellt. Zugleich steht es für den „schwungvollen“ Alltag und den Kraftakt, in deren Prozess meine Kunst neben meinen Aufgaben als Erwerbstätige, Mutter und Frau entsteht.

Biografien

Karin Kopka-Musch 

https://karinkopkamusch.com/

geb.1978 in Bonn

2000-2007  Studium der Kunst und Romanistik, Kunstakademie Münster und WWU Münster Westf.

2007 Team Skulptur.Projekte.Münster 

2008 Meisterschülerin Klasse Prof. Mechtild Frisch

2013 – 2019 Heidelberg / Mannheim; freie Kunst, Kunstvereinsleitung KON.NEX ART e.V., Mitarbeit Kunsthalle Mannheim 

seit 2019 Dresden, Atelier in Pirna https://www.kaserne-pirna.de/

Mitgliedschaften

Saloon.Dresden, Künstlerbund Dresden e.V. (Vorstand)

bis 2020: künstlerische Kunstvermittlung Staatliche Kunstvermittlung Dresden 

Auszeichnungen

2020/2021 Förderung des Blogprojekts http://zuwendungsbescheid.de/ seitens der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kunst sowie der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen

2011 Einladung der Stadt Münster / Austauschprojekt mit Rishon-Le-Zion, Israel

2008 LWL-Stipendium Gotland

 

Roswitha Josefine Pape

geb. 1954 in Dortmund 

1973 – 1977 Studium der freien Grafik und Malerei, Fachhochschule für Gestaltung in Dortmund

seit 1996 lebt und arbeitet in Heidelberg

Preise, Förderungen und Stipendien (K = Katalog)

2007 Willibald-Kramm-Preis, Manfred-Lautenschläger-Stiftung, Heidelberg

2004 – 2007 Förderung der Deutschen Künstlerhilfe, Vorschlag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart 

2002 1.Preis, Kunstpreis der Stiftung Kunst der Sparkasse Karlsruhe, Karlsruhe

2001 1.Preis, gemeinsamer Kunstpreis der SAP AG und der Stadt Walldorf, K

2001 Hommage à Nelson Mandela, Deutscher Beitrag, Unterstützung des Auswärtigen Amtes Berlin und der Stadt Heidelberg, Nelson-Mandela-Institut, Südafrika, Pretoria

2000 1.Preis, Kunst am Bauwettbewerb, Bundesministerium der Finanzen, Berlin, K 

1996 Art in Residence, Academy of Fine Art Poznań, Polen, Posen, K 

1994 International Painter’s Symposium, Slowakei, Moravany/Vahom, K

Ausstellungen (Auswahl, E = Einzelausstellung, K = Katalog)

2020 Internationaler Lucas-Cranach-Preis der Stadt Kronach, Im Fürstenbau der Festung Rosenberg, Kronach, K

2016 Holzschnitt now! Xylon Deutschland und der Schweiz mit Gästen, Kunstmuseum Reutlingen und Kunstverein Reutlingen, K

2016 Bilderreich, Kunstsammlung der Sparkasse Karlsruhe, Museum Ettlingen, Schloss, K

2016 Roswitha Josefine Pape, „Werkschau“, Xylon-Museum + Werkstätten, Schlossgarten, Schwetzingen, E

2016 Roswitha Josefine Pape, Retrospektive, Kurpfälzisches Museum, Heidelberg, E, K

2016 Frei sein, Dokumentationszentrum Deutscher Sinti und Roma, Galerie Kai Dikhas, Berlin, K

2015 A different perspective, Artwork by the Laureates of the Biennial of Drawing 1996-2016, Museum of West Bohemia, Gallery of Pilsen & Jiri Trnka, Tschechien, Pilsen, K 

2014 sense no sense, Shedhalle Tübingen e.V., Tübingen

2014 Gehen und Kommen, Evangelische Trinitatiskirche, Bonn, E

2013 / 2014 Angekommen, Vielfalt gefällt, Programm der Baden-Württemberg-Stiftung, Ministerium für Integration, Jüdische Kultusgemeinde, Heidelberg, E    

 

Amina Nour Yassine

geb. 1987 in Beirut, Libanon

2004-2007 Al-Bayader-Institut, Technisches Bakkalaureat, Fachrichtung Erzieherin, Beirut, Libanon

2007-2011 BS in Business Grafikdesign, AUL University Beirut, Libanon

06/2012 – 05/2016 freiberufliche Grafikdesignerin bei „Mashmoushi Group Company“, Beirut, Libanon

2013-2016 BS in Bildender Kunst, Libanesische Universität, Beirut, Libanon

seit 10/2016 lebt und arbeitet in Deutschland

Ausstellungen (Auswahl)

2021 Longing – ein Sehnen im Raum, GA, KON.NEX ART e.V. Heidelberg zu Gast im Hawerkamp31 e.V. Münster

2020, In Spirit, GA, Forum für Kunst; BBK, Heidelberg, Luitgard Borlinghaus, Sabine Geierhos, Roswitha Josefine Pape, Vera Schneider, Lynn Schoene, Amina Nour Yassine, Claudia Urlaß

2019 Beirut in Heidelberg, EA, Galerie Eva Wolf-Schliesser e.k., Mannheim

2016 mother nature- one spirit, EA, Universitätshalle, Beirut, Libanon

2013  the beauty, EA, visuial art gallery, Beirut, Libanon 

 

Vera Schneider

geb. 1978 in Emsdetten 

1998-2004 Studium der Bildenden Kunst und Musik in Osnabrück und Wien 

1998-2006 Lehrerin für integrativen Kunst-und Musikunterricht, Musiklehrerin für Querflöte, Blockflöte und Klavier 

2005-2007 Referendariat in Bensheim, Fachausbildung Darstellendes Spiel 

seit 2006 Leitung und Inszenierung diverser Theater-Projekte 

seit 2007 lebt und arbeitet in Heidelberg 

Ausstellungen (Auswahl; GA=Gruppenausstellung, EA=Einzelausstellung)

2021 Longing – ein Sehnen im Raum, GA, KON.NEX ART e.V. Heidelberg zu Gast im Hawerkamp31 e.V. Münster

2021 was bleibt, GA, Forum für Kunst; BBK, Heidelberg

2021 Über Wasser, GA, Museum Industriekultur Osnabrück

2020 In Spirit, GA, Forum für Kunst; BBK, Heidelberg, Luitgard Borlinghaus, Sabine Geierhos, Roswitha Josefine Pape, Vera Schneider, Lynn Schoene, Amina Nour Yassine, Claudia Urlaß 

2019 Die vier Elemente, EA, Malerei von Vera Schneider, Diakoniekirche Luther Mannheim

2019 flow-wings, EA, Malerei von Vera Schneider, Galerie Eva-Wolf-Schliesser, Mannheim


Die Gemeinschaftsausstellung VON ANGESICHT ZU ANGESICHT könnnen Sie hier online sehen. Im virtuellen Resonanzraum: constanze-schuettoff.de  finden Sie die Interaktionen der letzten Ausstellung  imzwischensein.